Verwarngelder für Pokemonspieler im Innenstadtbereich

Wie die Polizei Braunschweig in einer Pressemitteilung ausführt, wurden am vergangenen Samstag in der Zeit von 17:30 bis 18:00 Uhr 30 Pokemon Go Spieler kostenpflichtig verwarnt, weil sie die dortige Ruhe und Ordnung gestört haben. Im Bereich der „Alten Waage“ halten sich bis zu 150 Pokekom Go Spieler gleichzeitig auf, fahren teilweise mit Autos in die Fußgängerzone, lassen die Motoren laufen, lärmen rum usw.. Die Polizei wird sich verstärkt darum kümmern 🙂

Link zur Polizeimeldung: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11554/3386075

Bluetooth Proximity Tool

Zunächst installieren wir einmal das Paket „blueproximity“ via „dnf install blueproximity“ .

Wenn das Programm gestartet wird, suchen wir uns zunächst einmal das BlueTooth Gerät aus, das als Trigger dienen soll:

BT-2Danach sollte man den Kanal auswählen auf dem das BT Protokoll arbeiten soll. Ein Status „benutzbar“ ist empfehlenswert 😉

Danach setzen wir die Alarmparameter auf die uns genehmen Werte. Die Distanz Ihres verbundenen Handies wird Ihnen ganz unten angezeigt. Mit 127 ist aber nicht 127 Meter gemeint, sondern „ist komplett außer Reichweite / ist aus“ und „0“ ist direkt in der Nähe. Daher sollte man nur Entsperren, wenn das Handy im direkten Umfeld ist, also „0“ und „1“ für die min. Sperrendistanz, sobald man sich bewegt. Die Zeit ist natürlich die Dauer dieses Zustandes, so kann man z.b. durch das Büro gehen ohne das gleich der Bildschirm gesperrt wird.

Um sich mal eine Vorstellung von den Distanzwerten zu machen, der Wert „1“ wurde meinem Laptop angezeigt, als mein Handy bereits 3 m Luftlinie weg war, um die Ecke einer Wand mit vielen Elektrogeräten. Dieser Wert dürfte also ruhig etwas empfindlicher berechnet werden .

BT-1

 

In der „Sperren“ Optionen können wir die Sperrkommandos für den Screensaver angeben. Die Kommandos die dort bereits drinstehen sind für Gnome 2, also nicht mehr brauchbar.  Unten habe ich die neuen DBUS Kommandos gepostet, mit denen man Sperren und entsperren kann.
BT-4

Sperrkommando :

dbus-send --type=method_call --dest=org.gnome.ScreenSaver /org/gnome/ScreenSaver org.gnome.ScreenSaver.Lock

Entsperrkommando:

dbus-send --session --dest=org.gnome.ScreenSaver --type=method_call /org/gnome/ScreenSaver org.gnome.ScreenSaver.SetActive boolean:false

Das Entsperrkommando ist allerdings nicht perfekt. Es entsperrt zwar den Bildschirm, man muß das Passwort also nicht mehr angeben, aber der Bildschirm bleibt dunkel. Sobald man die Maus bewegt, kann man aber weiterarbeiten.

Sollte man sein Handy verloren haben ;), kann man sich natürlich auch ganz normal mit Passwort einloggen.

Im TOP-Icon-Contextmenü des Programms kann man es auch temporär abschalten. Das macht aus Gründen des Energiesparen natürlich viel Sinn, besonders beim Handyakku.

Mitarbeit

Wenn Ihr Vorschläge habt, wie man den Screensaver nicht nur freischaltet, sondern auch gleich Bildschirm wieder sichtbar macht, dann hinterlaßt einen Kommentar. Den richtigen Tip werde natürlich in den Text aufnehmen.

Diese Woche in Netz

Das die neuen Kryptogeld-Blockchain-Projekte allesamt nicht ganz so funktionieren, wie das gedacht war, zeigt ja auch der jüngste Fall bei Ethereum. Hier wurden am Mittwoch einfach mal Leute auf Mehrheitsbeschluß enteignet. Diebstahl in „Millionenhöhe“ und Bankpleiten sind in der Kryptogeldszene fast schon genauso häufig anzutreffen, wie im echten Leben 😉

Quelle: heise.de

DDOS Angriffe mit 200 Gb/s werden normal. Der absolute Spitzenreiter lag bei 579 Gb/s. Das stellt jeden Server kalt.

Quelle: zdnet.com

TOR Projekt:  Lucky Green hört bei Tor auf und zieht wichtige Infrastruktur gleich mit ab.

Quelle: lwn.net

Eine besondere Betonmischung soll billige, wenn auch ineffiziente Energiespeicher an abgelegenen Orten möglich machen. Neu ist das nicht, aber billig 😉

Quelle: golem.de

Interessantes Material hüpft bei Aufnahme von winzigsten Mengen von Wasser

Quelle: wissenschaft-aktuell.de

Nicht nur Google kann das, Apple auch : Schwerer Sicherheitslücke in iOS Produkten.

Quelle: golem.de

Ein Ausflug in den Gigantomanismuswahn von Architekten und Geldgebern. Schaut ruhig mal rein, was die planen!

Quelle: golem.de