Männer / Anzüge Einstellen/ Hochzeitskleid-Beiläufige Klage / Jacket+Hosen Pants

Unter dieser etwas sperrigen Artikelbeschreibung konnte man jüngst auf Ebay einen Anzug für extrem dünne Männer kaufen. Da die Artikelbeschreibung schon gut anfing, hier der Rest der Google-Translator-Hölle:

(Diverse Logikfehler sind auch noch enthalten)

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Mein Ziel ist es sicherzustellen, dass Sie ein glücklicher Kunde und ein angenehmes Einkaufen mit uns.
Fragen haben. Bitte kontaktieren Sie mich .
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VDS – Entkommen leicht gemacht

Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigt, dass er mit Hilfe der Vorratsdatenspeicherung auch gegen die Raubzüge von Einbrecherbanden vorgehen will. Wie die VDS dabei helfen soll, lies er offen.

Wir haben uns heute einmal einige Gedanken gemacht, wie man als Strafverfolger auf die Idee kommen könnte, daß eińen die VDS gegen organiesiertes Verbrechen aus dem Ausland helfen könnte.  Wir sind zu der naiven Annahme gekommen, daß die Polizei nach „ausländischen“ Handies zur Tatzeit im Tatgebiet fanden könnte.

Das erste was mir dazu einfiel, war, das Prepaidhandy nach dem ersten Bruch einfach an einem fahrenden Auto/LKW zu montieren. Die Suche danach würde die Polizei so richtig in die Irre führen. Noch leichter wärs natürlich, einfach das Handy eine Stunde vor dem Bruch auszuschalten und so gar nicht erst im Tatzeitraum im Tatbereich aktiv gewesen zu sein.   

Hier wird die VDS also einfach mal als Maßnahme die dafür völlig unbrauchbare Vorratsdatenspeicherung angeführt, damit es einen Grund für die VDS gibt. Wie Sie lesen konnten, eine Scharade mit dem Bürger um die VDS vertretbar zu machen.

(zu) enge Jeans

Das mußte ja mal so weit kommen. In Australien wurde jetzt eine Frau aus ihren Jeans herausgeschnitten, weil diese zu eng waren und Ihre Beine angeschwollen sind. Folge: Krankenhaus und 4 Tage bis Sie wieder laufen konnte.

Knackige Jeans, ok. Aber Presswurst, nö. Das muß nicht sein. Sieht eh blöd aus.

Quelle: www.welt.de

Servlet und JSP verbinden

Kleine Exkursion in die Welt von JavaServerPages und Servlets und wie man dazwischen Daten austauschen kann. Zunächst mal die einfache Seite, die JSP :

<%@ page import="java.net.IDN,misc.*,web.*,java.util.*,rsi.*,hash.*,sendmail.Sendmail,java.io.*,server.*,org.json.JSONArray,org.json.JSONObject,ordb.Pandora_server" pageEncoding="UTF-8"
%><%@ include file="cookies.jsp"
%><jsp:useBean id="daten" scope="session" class="hash.StringHash"
/>

Der JSP:useBean Tag ermöglicht u.a. sessionbasierte Objekte in einer JSP zu verarbeiten. Überall wo man den Tag angibt, ist das Objekt verfügbar. Da kann man dann ganz normal drauf zugreifen und mit arbeiten.

if ( daten.checkContent() ) out.write("Daten wurden geprüft und für OK befunden");

Wenn nun ein zweiter Teil der Anwendung in einem Servlet geschrieben wurde,  möchte man ggf. Daten zwischen beiden Teilen der Anwendung austauschen. Ein Servlet ist nichts anderes als eine Klasse, deren vordefinierte Methoden das Request- und Responseobjekt des Webaufrufes bekommen.

Ein kleines, stark vereinfachtes Beispiel:

public class HTMLDispatcher extends HttpServlet {

public void doGet(HttpServletRequest req, HttpServletResponse res)
throws IOException {
    doRequest(req,res);
}

public void doPut(HttpServletRequest req, HttpServletResponse res)
throws IOException {
    doRequest(req,res);
}

public void doDelete(HttpServletRequest req, HttpServletResponse res)
throws IOException {
    doRequest(req,res);
}

public void doPost(HttpServletRequest req, HttpServletResponse res)
throws IOException {
    doRequest(req,res);
}

...
}

Das Servlet kann man dann im Tomcat ( WebApplicationServer ) als Ziel für verschiedene Webaufrüfe definieren (siehe unten). In meinem Fall habe ich gesagt, daß mein Servlet für HTML Aufrüfe zuständig ist. Mein Servlet wertet dann die URL aus und macht mit dem HTML File noch einiges, bevor es ausgegeben wird.

public void doRequest(HttpServletRequest request, HttpServletResponse res)
throws IOException {

res.setContentType("text/html");
Writer out = new BufferedWriter(new OutputStreamWriter(res.getOutputStream(), "UTF-8"));

String method = request.getMethod();
String uri = request.getRequestURI();
String[] args = uri.split("/",-1); // Alles splitten, auch wenn es leer ist

StringHash daten = (StringHash) request.getSession().getAttribute("daten");
if ( daten == null ) daten = new StringHash();

Um an die Daten aus der JSP zu kommen, setze ich „request.getSession().getAttribute(„daten“)“ ein. Das geht aber nur mit Sessionobjekten so. Da die Methode getAttribute() ein klassenloses Objekt zurück gibt, muß selbst den TypeCast machen. Wenn noch keine Session aufgebaut wurde, kann es auch noch kein Bean geben, das wir uns krallen könnten. Damit die Anwendung dann nicht abschmiert, lege ich hier ein Objekt an. Natürlich kann man an der Stelle auch eine Fehlermeldung oder einen Redirect auslösen. Das ist situationsabhängig.

O== Warum überhaupt Servlet und JSP mischen ?

Servlets müssen kompiliert und der WAS Server üblicherweise neu gestartet werden, um die Änderungen anzunehmen. Wenn man JSP Seiten benutzt kümmert sich Jasper darum. Das spart im Einzelfall eine Menge Zeit und man verliert dabei auch keine Sessionobjekte, d.h. kleinere Fehler kann man direkt beheben und weitermachen. Zweifelsfrei eine zeitsparende Methode seine Webseiten zu bauen.

O== Wofür setzt man ein Servlet ein ?

Servlets können auf spezielle Webanfragen eingestellt werden, d.b. bspw. alle Files die auf .jos enden, könnten eine serialisierte Repräsentation des JavaObjekts einer Seite ausgeben, statt HTML Code. Das bekommt man mit reinen JSP Seiten nicht hin.

O== Wie aktiviert man ein Servlet ?

Im WEB-INF Verzeichnis der Anwendung liegt die web.xml Datei. In dieser Datei kann man ein Servlet ganz leicht hinzufügen:

    <servlet>
        <servlet-name>HTMLDispatcher</servlet-name>
        <servlet-class>servlet.HTMLDispatcher</servlet-class>
    </servlet>

    <servlet-mapping>
        <servlet-name>HTMLDispatcher</servlet-name>
        <url-pattern>*.html</url-pattern>
    </servlet-mapping>

Die nötigen Klassen müssen dann im dortigen classes Verzeichnis hinterlegt sein.

Belgien kippt Vorratsdatenspeicherung

Das Belgische Verfassungsgericht hat heute die Vorratsdatenspeicherung in Belgien beendet.

Inhaltlich moniert das Gericht genau das, was wir auch monieren: Zuviel Eingriff, zu wenig nutzen ( gar keiner). Da deutsche Politiker scheinbar beratungsresistent sind, außer man versteckt schwarze Köfferchen im Doppelboden seines Rollis, wird wohl auch hierzulande das Bundesverfassungsgericht wiedermal ein Machtwort sprechen müssen. Details finden Sie im Quellenlink.

Quelle: heise.de : Belgien – Verfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung

Bundestag muß Netzwerk wohl aufgeben

Wenn die Berichterstattung über die Angriffe auf den Bundestag auch nur halbswegs stimmt,
dann ist ein großes LOL angemessen :

Berliner Morgenpost: Experten-Bundestag-muss-sein-Netzwerk-komplett-aufgeben

Zusammenfassung:

Die Netzwerker bekommen das Netzwerk nicht mehr unter Kontrolle, es muß wohl „aufgegeben“ werden.
Wegen mangelndem Vertrauen ( wohl zu recht ) lassen Bundestagsabgeordnete Verfassungsschutz und BSI nicht an Ihre Rechner ran.

Natürlich muß man in so einer Situation hart durchgreifen:

1. Netzwerkverbindung aller Rechner kappen
2. Rechner mit Antivirus und anderen Spezialprogrammen checken
3. saubere neue Bootbiose einspielen
4. Switche & Router rebooten und checken
5. Ein Büro nach dem anderen wieder anfahren.
6. Herstellern der Boards wegen Schlampigkeit von UEFI Biosen auf die Finger hauen und Verkauf von som Schrott gesetzlich bei Strafe verbieten.

Natürlich legt das den Bundestag lahm, aber vielleicht konzentriert sich dann mal wieder jemand auf das regieren und nicht aufs Twittern und Facebookstatus updaten.  Peinlicher als das was dort abgeht grade, kann es eigentlich nicht mehr werden.

Wie wir überwacht werden

Überwachung ist ja das große Thema dieser Tage, leider mal wieder. Überwachung gibt es schon ewig, aber sie wird immer offensichtlicher und damit immer enger. Die Polizei überwacht schon seit Ihrer Einführung im antiken Athen, denn das ist Ihr Job. Überwache die Bürger, daß Sie sie die Gesetze einhalten. Kläre auf, wenn Sie die Gesetze gebrochen haben.

Heute müßte es eigentlich lauten: „Überwache die Bürger, daß Sie sie die Gesetze einhalten. Schnappe Sie bevor Sie die Gesetze brechen.“ Da kommt einem unweigerlich der Minority Report in den Sinn. Verbrechen aufklären, bevor Sie stattfinden. Mit Hilfe der Vorratsdatenspeicherung ist das sogar theoretisch machbar. Natürlich nur im kleinen Kreise der Verbrechen, die sich durch bestimmte Aktivitäten vorher ankündigen. Beispiel: Aufbau eines kriminellen Netzwerkes.

Aber machen wir es mal eine Stufe einfacher : Ein Einbruch. Der könnte mit der Vorratsdatenspeicherung aufgeklärt werden, bevor er stattfindet. Nehmen wir mal an, Sie kaufen Online die Spitzhacke und ein „Moniereisen“ aka. Brecheisen. Dann beobachten Sie eine Weile ein Geschäft. Um sich die Zeit zu vertreiben, haben Sie Ihr Handy dabei. Aus dem Aufruf eines Onlineshops für Metallwerkzeuge und den Standortdaten könnte eine clevere Software schliessen, daß Sie einen Einbruch planen.

Nun wohnen Sie dummerweise in einem Hotel, daß dem Geschäft gegenüberliegt, weil Ihre Wohnung durch einen Wasserschaden unbewohnbar ist. Das Brecheisen hatten Sie für Ihren Schuppen im Garten Ihrer Familie gekauft, dann das Schloß ist derbe verrostet und ohne Gewalt nicht mehr zu öffnen. Das erklären Sie dann mal der Kripo, wenn sie Sie nach einer Woche zu Hause abholen kommen.

Klar, noch ist das Spinnerrei. In einem Jahr wird das wieder aktuell sein, wenn die technische Richtlinie zur Erfassung der elektronischen Kommunikation unter allen Beteiligten abgestimmt ist.

Fangen wir mal an uns vorzubereiten. Mehr dazu in Kürze in diesem Blog.

TiSa – jetzt wird klar wie der Hase bald laufen soll

zunächst einmal der Link zum Nachlesen : www.wikileaks.org/tisa/

Wenn diese Regelungen zum Datenschutzaushebeln kommen, dann dürfen die Mutterkonzerne von in Deutschland tätigen Mobil/DSL/Kabel-Modem-Zugangsprovidern Ihre Daten im Heitmatland Ihrer Mütter speichern. Meist ist das die USA. Da die Vorratsdatenspeicherung dann auch unter diese „Daten“ fällt, könnten also die Daten völlig ohne Spionage und ohne staatlichen Schutz in die USA übermittelt werden. Vorbei an allen Parlamenten und Datenschutzbehörden der EU.

Also wenn das kein Geniestreich einer ausländischen Geheimbehörde ist, was dann ?

Folglich: Sagt Nein zu TIPP, TISA und wie die schwachsinnigen Handelsabkommen noch so alle heissen.

@Berlin: Ihr macht Euch Eure Globalisierungsgegner und Wutbürger selbst, da muß man gar nicht paranoid für sein, sondern den Mist einfach nur lesen. Kann ich nur jedem empfehlen. Wann habt Ihr eigentlich zuletzt mal was das eigene Volk getan, anstatt immer nur gegen das Volk ?