Linux am Dienstag: Programm für den 28.6.2022

Auch im Sommer ohne Pause gibt es bei Linux am Dienstag neues aus der IT-Welt und von unserem speziellen Lieblings-Btriebssystem 😉

Linux am Dienstag: Programm für den 28.6.2022

u.a. im Programm am 14.6.2022, ab 19 Uhr:

  • Datenschutz – Kein Teams mehr an Schulen in Rheinland-Pfalz
  • Datenschutz – Wenn man Einwohnerdaten einer mittelgroßen Stadt verliert…
  • Sicherheit – PyPI weiter unter Angriff
  • Mega – Gibts endlich einen Schlußstrich?
  • Vortrag – Wir schauen uns ein „Fähigkeiten“ an (Marius)

Wie jede Woche per Videokonferenz auf https://meet.cloud-foo.de/Linux .

Hinweis: Die bisherigen Vorträge findet man unter https://linux-am-dienstag.de/archiv/ .

Linux am Dienstag: Programm für den 21.6.2022

Diesmal werfen wir bei Linux am Dienstag einen Blick auf die Installation von Nextcloud, den Datenschutz bzw. den Mangel davon und auf andere Themen zur Sicherheitslage in Europa.

Linux am Dienstag: Programm für den 21.6.2022

u.a. im Programm am 21.6.2022, ab 19 Uhr:

  • Überwachung – EU Staaten wollen automatischen EU-Weiten Abgleich von DNA und Biometrie
  • Datenschutz – England auf dem weg zurück in die Datenschutzsteinzeit
  • Security – Neuer Rekord bei DDOS Angriff
  • Internet – Biber nagt Teile einer kanadischen Provinz offline
  • Nextcloud – Installation ohne Docker ( Marius )

Wie jede Woche per Videokonferenz auf https://meet.cloud-foo.de/Linux .

Hinweis: Die bisherigen Vorträge findet man unter https://linux-am-dienstag.de/archiv/ .

Follow-UP: „Hello, you reached Interpol, how can we …“ *click*

Heute morgen gabs Neuigkeiten von der Kripo aus Wuppertal dazu.

Follow-UP: „Hello, you reached Interpol, how can we …“ *click*

Die Kripo hat mich heute morgen darüber informiert, daß jetzt raus wäre, wie es zu den Anrufen kam und, daß das *** damit nichts zu tun hätte, auch nicht als Opfer. Das *** war noch als Nutzer eines Netzwerkes zur IP 212.93.31.246 eingetragen. Da hatte 1&1 bzw. Versatel seine RIPE Einträge aber nicht auf Stand. Seit 2010 übrigens und selbst JETZT noch falsch, wo Versatel das selbst zugegeben hat 😀 Da scheint Datenhygiene keine hohe Priorität zu haben 😉

Versatel gab weiterhin an, daß die Gespräche über eine Kooperation mit einer ausländischen TK Firma reingekommen wären. Damit ist eigentlich unzweifelhaft, daß Versatel den falschen Absender durch Numberverification beim Partner hätte überprüfen können, käme so ein Verfahren bei den Telcos schon zum Einsatz. Im letzten Linux am Dienstag haben wir u.a. darüber diskutiert, wie so eine Lösung aussehen könnte.

Gäbe es schon so eine Lösung, würden diese Anrufe aufhören bzw. eindämmbar sein, weil die Absendenummer nicht mehr gefälscht werden könnte. Anrufe kämmen dann vom (echten) Inhaber einer Nummer, oder von einem gehackten SIP Zugang. In beiden Fällen könnte die Nummer dann leicht geblockt werden und weitere Anrufe unterbunden werden. Das geht z.Z. nicht, weil die Anrufer Ihre Nummer nach belieben auswürfeln können.

Wer davon auch die Schnauze voll hat, kann sich bei mir melden. Ich suche jetzt einen Anwalt mit dem wir das notfalls bis vor den EuGH bringen. Es ist mir egal, ob internationale Abkommen das für OK befinden, oder Verträge zwischen Telkos das bislang anders regeln. Fakt ist: Das muß aufhören. Es kann nur aufhören, wenn wir den Telkos die Grundlage dafür entziehen und das geht nur per Gerichtsbeschluss und/oder Gesetz.

Vorgänger-Artikel:

„Hello, you reached Interpol, how can we…“ *click*