RemixOS besser, aber noch nicht wirklich benutzbar

RemixOS habe ich ja schon mal vorgestellt, es handlet sich dabei um einen Android Emulator, der vom USB Stick auf IntelHardware läuft. Das kann ein Laptop sein, aber auch der Desktop-PC.

Fedoras Hausvirtualisierung „Boxen“ kommt mit dem RemixOS gut zurecht, was man von Oracles VirtualBox nicht sagen kann. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, RemixOS erfolgreich zu starten. Nur die Bootanimation war zu sehen. Boxen dagegen bootete sofort ins OS hoch.

Leider ist es eine Qual damit zu arbeiten, also RemixOS, nicht Boxen, weil alle Mausbewegungen mit gedrückter linker Maustaste erfolgen, was aber gleichzeitig auch die Aktivierung darunterliegender Elemente ist. Außerdem sind die Mausbewegungen auf dem FullHD Display nicht syncron mit der VM, weil die im 1024×768 Modus läuft.

Star Trek (tm) - Timelines im Fullscreenmodus von Boxen

In 3D Spielen wie Star Trek – Timelines beeinflußt man damit automatisch die Ansicht, wenn man überhaupt soweit kommt irgendetwas gezielt zu aktivieren. Gäbe es die Excapetaste nicht, man hätte an einen schlechten Witz denken können.

Zum Rumspielen reicht es, aber „Zocken“ kann man getrost vergessen! Und schon gar nichts, was man mit Händen steuern muß, wie Hill-Climb Racer. Kauft Euch dazu lieber den HDMI Adapter für Euer Handy oder Tablet, habt Ihr mehr von!

3 thoughts on “RemixOS besser, aber noch nicht wirklich benutzbar

  1. Hallo Marius,

    ich habe RemixOS in der VirtualBox 5.0.26 unter openSUSE Leap 42.1 am laufen. Das Images habe ich mir von http://www.osboxes.org/virtualbox-images/ besorgt. Läuft eigentlich relativ gut. Die von dir beschriebenen Probleme mit der Maus treten hier so nicht auf. Der Mauszeiger ist manchmal etwas träge und kommt nicht ganz hinterher. Es lässt sich aber einigermaßen gut damit arbeiten. (Außer das ich gar nicht so richtig weiß, was ich damit auf dem Desktop anfangen soll. Habs nur mal aus Neugier ausprobieren wollen. 😉 )

    • Der Sinn ist doch klar: Handygames zocken 🙂

      Endlich nicht mehr in Mikroauflösung, sondern auf dem großen Monitor.

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