Nemo mit Windowsfreigabe verbinden

Wer Nemo als Filemanager benutzt und sich mit einer Windowsfreigabe verbinden will, der hat die in der Hilfe angegebene Funktion „Other Locations“ sicherlich auch schon gesucht ( und nicht gefunden ).  Was nun ?

In Nautilus ist diese Funktion im Netzwerktab verfügbar, was aber nicht heißt, daß es auch geht 😉 Was aber geht, ist im Dateimenü die Option „Mit Server verbinden“ anzuklicken.  Es erscheint das Menü:

nemo1-smbMan muß leider einen Usernamen und ein Passwort eingeben, auch eine Domäne wäre hilfreich, wird aber notfalls auch automatisch ausgefüllt. Username und Passwort werden immer mitgeschickt, was einer Sicherheitslücke gleichkommt, wie die Macher von Hak5.com bewiesen haben.

Sind die Angaben gesendet, klappt es auch mit dem Einloggen:

nemo2-smbWas uns jetzt natürlich noch fehlt, ist der Netzwerkscanner, der alle verfügbaren Server findet und uns das elegant zur Auswahl gibt, also so, wie man das schon hatte, bevor es kaputt gepatcht wurde im Nautilus.

 

aktueller FireFox mit Sicherheitsschwachstelle

Wie die Hacker News berichten, ist ein Angriff gegen aktuelle FireFox Browser möglich, bei dem Addons von den Angreifern  installiert werden können. Die Schwachstelle liegt im „Certificate Pinning“ Algorithmus, der entgegen der IETF Richtline anders als Empfohlen von Mozilla implementiert wurde. CP wird eingesetzt um sicherzustellen, daß man einem Seitenbesucher kein gefälschtes SSL Zertifikate unterjubeln kann, wenn dieser eine Webseite besucht. Mit anderen Worten, es merkt sich, wer welches Zert hatte.

Abhilfe schafft das Abschalten der automatischen Updates für Addons. Dazu in die Add-On-Verwaltung reingehen, das Werkzeugicon rechts oben ausklappen und auf „Manuelle“ Updates umstellen. Fertig.

RemixOS besser, aber noch nicht wirklich benutzbar

RemixOS habe ich ja schon mal vorgestellt, es handlet sich dabei um einen Android Emulator, der vom USB Stick auf IntelHardware läuft. Das kann ein Laptop sein, aber auch der Desktop-PC.

Fedoras Hausvirtualisierung „Boxen“ kommt mit dem RemixOS gut zurecht, was man von Oracles VirtualBox nicht sagen kann. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, RemixOS erfolgreich zu starten. Nur die Bootanimation war zu sehen. Boxen dagegen bootete sofort ins OS hoch.

Leider ist es eine Qual damit zu arbeiten, also RemixOS, nicht Boxen, weil alle Mausbewegungen mit gedrückter linker Maustaste erfolgen, was aber gleichzeitig auch die Aktivierung darunterliegender Elemente ist. Außerdem sind die Mausbewegungen auf dem FullHD Display nicht syncron mit der VM, weil die im 1024×768 Modus läuft.

Star Trek (tm) - Timelines im Fullscreenmodus von Boxen

In 3D Spielen wie Star Trek – Timelines beeinflußt man damit automatisch die Ansicht, wenn man überhaupt soweit kommt irgendetwas gezielt zu aktivieren. Gäbe es die Excapetaste nicht, man hätte an einen schlechten Witz denken können.

Zum Rumspielen reicht es, aber „Zocken“ kann man getrost vergessen! Und schon gar nichts, was man mit Händen steuern muß, wie Hill-Climb Racer. Kauft Euch dazu lieber den HDMI Adapter für Euer Handy oder Tablet, habt Ihr mehr von!