! Nie wieder Windows !

Umsteigen von Windows auf Linux

Wie man an meinen letzten Beiträgen sehen kann, dreht sich derzeit viel um Fedora und Linux. Das liegt u.a. daran, daß ich den Absprung gewagt habe und es nicht bereue. Gewagt ist dabei eigentlich der falsche Ausdruck, denn es mußte sein, die Windows XP Festplatte hatte nach nur 1,5 Jahren ein unerfreuliches END-OF-LIVE hingelegt. Zum Glück stand bereits ein Fedora Gnome Desktopsystem zur Verfügung, mit dem weiter gearbeitet werden konnte.

Wird das jetzt ein Fanboy-Artikel für Linux ? Ja, aber nicht um des Überzeugens willen, sondern weil es viel besser ist, als ich das selbst als Fedora User erwartet habe. Ich muß dazu vorschicken, daß ich Fedora als Serveredition schon seit Jahren benutze, aber den Desktop erst seit kurzen auf dem Laptop hatte. Als Linuxdistribution war ich also von Fedora bereits wegen der kurzen Updatezyklen angetan. Die haben zwar auch Nachteile, aber die überwiegen nicht.

Als Langzeitwindowsuser bin ich natürlich durch diverse Programme geschädigt, die es nur für Windows gibt, und hatte daher höchste Bedenken, daß diese nicht mehr zur Verfügung stehen. Das betrifft z.b. auch Spiele. Da ich eine Firma leite, ist das natürlich kriegsentscheidend, ob das Geschäft davon betroffen ist, oder nicht. Ich werde Ihnen jetzt meinen einzigen Gedanken dazu unverblümt zitieren, und das ist die reine Wahrheit: „Verdammt, es geht einfach!“ .

Willkommen in der Welt von Fedora GNOME !

GNOME ist derzeit die Desktopumgebung für Fedora und Linux. GNOME macht einfach nur Spaß. Sie sieht gut aus, ist einfach zu bedienen, bietet viel Komfort und muß nicht erst zu Tode konfiguriert werden um diese Ziele zu erreichen. Trotzdem  kann man GNOME natürlich auch pimpen.

GNOME-Desktop-1-MainSo könnte Ihr Desktop auch mal aussehen.

Da ich GNOME bereits vom Laptop her kannte, war es natürlich um einiges leichter sich einen funktionierenden Desktop zusammenzustellen. Es sind doch einige Punkte zu beachten, z.b. das es ein „abgespactes“ aktuelles GUI Layout gibt und eine Classic Version, in der Icons eine größere Rolle spielen. Oben sehen Sie einen Classicdesktop. In Fedora 20 sind Classic und normaler Modus parallel benutzbar und daher braucht man dies nicht mehr extra zu unterscheiden. Im Gegensatz zu Microsoft, können GNOME Entwickler offensichtlich auch akzeptieren, daß es Menschen gibt, die anders arbeiten wollen.

Daher kann man auch die Dockversion benutzen, in der die zentrale Suchmaske zum Auffinden von Programmen dient. Genau wie bei Windows 8 ist aufgeschmissen, wer nicht weiß, wie das Programm eigentlich heißt 😉 Das Dock (links am Rand) dient dazu, die Favoriten eines Anwenders zu verwalten. Es blendet sich intelligent ein, wenn der Benutzer es braucht, oder es ruft, z.b. mit der Windowstaste.

GNOME-Desktop-2

Sie sehen auch schon, daß alle Internetlastigen Anwendungen vorhanden sind: Thunderbird (EMail), FireFox(Web), Skype(VOIP), TrueCrypt(Verschlüsselung), Spiele(Eve Online 😉 ) . Auch Photoshop (erstes Bildschirmfoto) ist vorhanden und ein ganzes Rudel anderer Programme, die es nur für Windows gibt. Wie kann das sein ?

Windowsprogramme unter Linux benutzen

Die Antwort heißt WINE. Das Wine Projekt stellt die Windows API für Windowsprogramme zur Verfügung. Es ist keine Emulation, sondern stellt nur die „Umgebung“ zur Verfügung. Wine konnte noch vor wenigen Jahren fast gar nichts richtig zum Laufen bringen, aber das hat sich geändert. Mit Wine 1.7.x läuft fast alles. Selbst Spiele, die DirectX 9, 10, 11 benutzen müssen, funktionieren heute und damit gibt es keinen Grund mehr, direkt Windows einzusetzen. Wine funktioniert so gut, das ich mir bereits Sorgen machen muß, daß Windows Viren und Trojaner auch direkt funktionieren könnten.

Für Sachen, die wirklich ein echtes Windows benötigen, steht Oracles Virtual Box zur Verfügung:

Windows-macht-UpdatesDas XP lief dann wohl schon einige Zeit nicht mehr 🙂

Hier bootet ein echtes Windows parallel in einer sogenannten Virtuellen Maschine ( VM ) hoch. Eine VM ist eine komplette Simulation incl. Hardwarezugang, also Zugriff auf Grafikkarten usw. Virtual Box kann direkt mit Fedora installiert werden. Fedora bietet aber auch eine hauseigene Virtualisierung namens „Boxen“ an. Mit der würde das auch funktionieren. Virtual Box hat aber einige entscheiden Vorteile, es kann z.b. die Windowsprogramme später ohne das Windowsfenster als eigene „Native“ Fenster im Linux benutzbar machen. z.b. klappt dann auch Drag&Drop von Elementen zwischen den Programmen. In eine Virtual Box Umgebung muß man aber einiges an Zeit zum Konfigurieren stecken, da z.b. alle USB Geräte erstmal der VM erklärt werden müssen. Dafür können Sie aber später auch direkt auf USB Sticks, Kameras und Tablets zugreifen. Windows muß dafür allerdings vorbereitet werden, was aber zum Glück mit wenigen Handgriffen und einer guten Anleitung schnell zu bewerkstelligen ist.

Jetzt die gute Nachricht, alles was ich zu VMs geschrieben habe, können Sie vergessen. Sie brauchen das gar nicht. Wine macht das schon für Sie 😉  Die irrationale Umstellungsangst spielt sich eh bei Ihnen im Kopf ab, da es eigentlich immer eine native Linux Lösung gibt, die Ihnen das Gleiche macht, wie das Windowsprogramm. Sie müssen natürlich einiges umlernen. Ich verspreche Ihnen aber jetzt schon, das lohnt sich. Ich bin jetzt eine Woche dabei (jetzt bereits drei) und vermisse mein XP nicht. Die Userexpirience ist auf Gnome wirklich fantastisch. Man muß sich nur drauf einlassen. Ihre Windowstaste wird für Sie ab heute sehr, sehr wichtig werden.

MP3 und Video

Der Hauptzweck eines PCs ist heute ja die getreue Wiedergabe von Digitalen Medien, spricht Audio und Video. Fedora liefert schon einen freien Medienplayer für Audio und Video mit, vollständig in das System integriert. Allerdings können Audio und Videodateien nur benutzt werden, wenn sie in einem freien Format vorliegen. Da Linux keine Lizenzen für kommerzielle Codecs wie MP3 hat, es gibt ja auch keinen der es Ihnen verkaufen könnte, da es sich um freie Software handelt, können Sie nun alle MP3 und Videos in OGG umwandeln, oder die nötigen Codecs von freien Entwicklern nachladen. Für Sie als privatem Benutzer spielt das Lizenzproblem dabei keine Rolle. Für Unternehmen kann sich eine rechtliche Frage aufwerfen, wenn Sie mit den kommerziellen Codecs ein MP3 oder ein Video erstellen  und veröffentlichen.

Wenn die entsprechenden Programmteile für die bereits installierten Mediaplayer erst einmal nachinstalliert sind, steht einem ungetrübtem Medienkonsum nichts mehr im Weg. Tatsächlich stehen für Linux mehr und bessere Codecs zur Verfügung als für Windows, selbst für seltene Formate findet sich meist etwas. Der universelle Mediaplayer schlechthin ist MPlayer. MPlayer spielt einfach alles ab. Als Oberfläche gibt es den GNOME-MPlayer gleich mit.

GNOME-Mplayer Herzlichen Glückwunsch an PSY für das meist angesehene Musikvideo der Geschichte : mehr als 2 Milliarden Abrufe!

Einen modernen PC und potente Grafikkarte vorrausgesetzt, hat der MPlayer keinerlei Probleme Videos mit Full HD abzuspielen. Die GNOME-MPlayer GUI ( Graphische Benutzer Oberfläche ) kann dann auch DVDs mit Menü abspielen, wenn man erst die nötigen Codecs nachinstalliert hat. Für DVD Wiedergabe braucht man die libcss zum Lesen der DVD.Wo wir grad bei Youtube sind, Webvideos spielt Linux genauso einfach und zuverlässig ab, wenn man erstmal Flash installiert hat.

GNOME-MPlayer-1

Das Oberflächenlayout

Natürlich hat GNOME ein Startmenü, wenn man das möchte. Das Menü baut sich selbst auf, da alle Anwendungen Kategorien zugeordnet sind. Sie können selbst solche Menüs bauen, müssen Sie aber gar nicht. Die Kategorien sind meist gut gewählt.

Das Benutzerfreundlichkeit ganz oben auf der Liste der GNOME Entwickler steht, zeigt auch der Umstand, daß alle Menüs und Leisten auch mit Tastaturshortcuts erreicht und navigiert werden können.
GNOME-Desktop-3

Auch die TOP Leiste kann so eingestellt werden, daß Sie sich unten befindet. Wer es also mehr XPmäßig haben möchte, kann das haben.

GNOME-Topleiste

Über den GNOME-Shell Konfigurator, den man über die rechte Maustaste des Desktopicons ( hier blau an dritter Stelle ) erreichen kann, lassen sich alle GNOME Erweiterungen bequem einstellen.

GNOME-Conf-1

GNOME-Erweiterungen

Die Erweiterungen können über das GNOME-Tweaktool installiert, gelöscht und verwaltet werden.

GNOME-Tweaktool-2

Die Erweiterungen lassen sich auch über das Web unter http://extensions.gnome.org verwalten. Dort kann man auch gleich nach neuen Erweiterungen suchen oder sich die Entwicklerseiten anzeigen lassen. Hier im Bild sind natürlich schon einige Erweiterungen aktiviert worden.

GNOME-Extensions

Die gesamte GNOME-Shell läßt sich mit dem GNOME-Tweaktool (zu Deutsch Optimierungswerkzeug) bequem konfigurieren. Änderungen wirken sich immer sofort aus, so daß Sie nie in die Verlegenheit kommen ein Linuxsystem neu zu starten.

GNOME-Tweaktool-1

Es gibt nur einen Grund den PC neu zu starten, wenn man einen neuen Kernel installiert bekommen hat ( passiert automatisch per Update ). Der Kernel ist das A und O eines Betriebssystems. Hier wird der Speicher verwaltet, es werden die Hardwareschnittstellen betreut und natürlich die Festplatten verfügbar gemacht.

Softwareinstallationen

Die ganze Software von Linux kann über den Startmenüeintrag „Software“ installiert und gelöscht werden:

GNOME-Software Window

Sie brauchen nur auswählen, was Sie installiert haben möchten. Neben den Fedora Quellen, gibt es natürlich noch andere Paketquellen, aus denen man sich die Programme wie Flash oder MPlayer installieren kann, die von Fedora wegen Lizenzproblemen nicht ausgeliefert werden. Hier bedarf es dann einer Erweiterung der YUM-Quellen. (YUM ist der eigentliche Installer ). Die Quellen lassen sich leicht erweitern. Ich empfehle RPMFusion und Adobe sofort hinzuzufügen,  zum Einen um Flash zubekommen und weil RPMFusion wirklich einen umfangreichen Schatz an tollen Programmen hat..

Für normale Anwender wird dies sehr wahrscheinlich immer ausreichen. Der Clou an Linux ist aber, daß man seine eigenen Programme erstellen kann, ohne hunderte von Euro in Compiler und IDE (integrated Development Environment)  zu investieren. Dazu liegen die meisten Quellcodes von Programm vor, so daß man selbst Änderung vornehmen kann, wenn einem nicht gefällt, was der Entwickler gemacht hat. Das setzt selbstverständlich vorraus, daß man auch programmieren kann.

In diesem ersten Artikel zum Thema Wechsel zu Linux, kann man natürlich bei weitem nicht alles zeigen, wie Gnome bedient wird. Sie können es aber selbst austesten:

Laden Sie eine Fedora Gnome LiveCD herrunter und brennen Sie diese auf eine CD. Booten Sie dann einfach davon und Sie können Sich selbst ein Bild machen.

In den nächsten Tagen und Wochen wird es mehr Artikel zum Thema Linux als Desktopsystem geben. Wie Sie vielleicht gemerkt haben, wurde das Thema Viren und Trojaner nur im Zusammenhang mit Windows angesprochen. Das hat natürlich seinen Grund. 95% aller Viren die per Email kommen, sind für Windows. Der Rest sind sogenannte Exploits von installierten Programmen wie Acrobat PDF, FireFox usw. Wie man sich dagegen schützt, zeige ich ein andermal.

Sambafreigaben unter Fedora 20 managen

Fedora kommt standardmäßig mit einem Medienfreigabecenter daher. Leider handelt es sich dabei nicht um Freigaben wie man Sie von Windows kennt, sondern um DLNA Zugänge für mobile und nicht ganz so mobile Endgeräte bereitzustellen. Es ist nicht leicht zu erkennen, was man da eigentlich freigibt und nutzen tut es oft auch nichts, wenn man mit Windowsrechnern Daten austauschen möchte.

Zum Glück gibt es eine einfach Lösung dafür : Samba.

Folgende Paket müssen dazu installiert sein:

samba-common-4.1.6-1.fc20.i686
samba-client-4.1.6-1.fc20.i686
samba-4.1.6-1.fc20.i686
samba-vfs-glusterfs-4.1.6-1.fc20.i686

und

system-config-samba-1.2.100-2.fc20.noarch

Letzteres Paket gibt uns den im Fedora 20 verloren gegangenen Sambakonfigurator für die Oberfläche zurück:

 

Samba-Config

Damit kann man wirklich problemlos alle Freigaben managen. Aktivieren wir zunächst Samba. Dazu als Root eingeben:

systemctl enable smb
systemctl start  smb

Hat man das gemacht, wird man leider feststellen, daß die Freigaben nicht funktionieren 🙁 Die Ursache ist SELINUX, daß den Zugriff von Samba auf die Verzeichnisse verhindert.

Der schnellste Weg: als Root „setenforce 0“ eingeben. Damit ist SELINUX erstmal im Überredungsmodus, d.h. es meckert zwar, aber es klappt. Die Freigabe kann man nun von außen aufrufen. Das muß man auch tun, damit nun die nötigen Meldungen im SELinux produziert werden. Danach muß nur noch den Fehlermeldungen vom SEL-Control folgen, und die nötigen Änderungen an der SEL-Configuration vornehmen.

setsebool -P samba_share_fusefs 1
setsebool -P samba_export_all_ro 1
setsebool -P samba_export_all_rw 1
grep smbd /var/log/audit/audit.log | audit2allow -M mypol
semodule -i mypol.pp

Jetzt wieder SEL aktivieren : „setenforce 1“ . Das wars. Samba kann jetzt die Freigaben benutzen und das einem regen Datenaustausch steht nichts mehr im Weg.

Kleiner Tip für Android: Mit dem ES Datei Explorer und MX-Player, kann man alle Videos von der heimischen Platte ohne Probleme auf dem Handy oder Tablet als Stream sehen, dank Samba.

… und plötzlich ist der Sound weg.

Die Advanced Linux Sound Architecture (ALSA) ist ein mächtiges Werkzeug, was Audiowiedergabe unter Linux betrifft. Leider kann es vorkommen, daß mittendrin einfach mal der Ton ausfällt. Dies geschieht z.b. des öfteren mit Skype, praktischerweise noch vor dem eigentlichen Anruf, so daß man sich nicht ganz blamiert.

Will man dieses Problem schnell wieder in den Griff bekommen hat man meistens verloren, da sich dies nur mit Tools machen läßt, die per Default gar nicht installiert werden. PAMAN z.b. der PulseAudioManager. Mit diesem graphischen Tool kann man alles wissenswerte über seinen PulseAudio SoundServer erfahren. (Fedora: yum install paman) .  Ein guter Start um Probleme zu diagnostizieren:

 

PulseAudioManager

 

PulseAudioManager2

Wichtig sind hier die Sinks, das sind nämlich die eingebauten Soundkarten. Wenn die nicht passend zu dem was man in Rechner  hat auftauchen, dann hat meistens der Treiber das Device nicht gefunden oder der Devicetreiberteil ist grade gestorben. Ein Reboot könnte im letzteren Fall schon helfen. Wenn der Treiber gar nicht erst das Device findet, wird es Zeit einen neuen zu installieren. Wie das geht, steht an anderer Stelle und soll hier heute nicht behandelt werden.

Ist mit den Sinks auf den ersten Blick alles ok, wenden wir uns dem echten PulseAudio Mixer zu, nicht dem der im Gnome verbaut ist, der kann nämlich nix. PAVUcontrol heißt das Tool und muß auch installiert werden  ( Fedora :  yum install pavucontrol )

pavucontrol1

Dieser Systemmixer klärt dann auch mal schnell auf, ob der Sound überhaupt bei PulseAudio ankommt oder nicht.

Im obigen Bild hat QMMP ( WinAmp Kopie für Linux ) via Alsa-Plugin erfolgreich einen Datenstrom zum PulseAudioserver aufgebaut, mit anderen Worten, es müßte was zu hören sein. Wenn man nichts hört, könnte das am Audioausgabedevice liegen und das dies on-the-fly von irgendeinem Programm oder Audioevent auf ein anderes Ausgabemedium umgeleitet/stellt wurde. Besonders beliebt ist hierbei das HDMI Ausgabedevice, daß den Ton an einen mit Lautsprechern ausgestatteten Monitor (aka. Fernseher ) umleitet.

pavucontrol3

In der obigen Ansicht kann man nun ganz leicht über den grünen Knopf festlegen, daß eben nicht mehr HDMI Default ist, sondern die interne Audiohardware. Mit dem kleinen Lautsprechersymbol daneben ( mit dem kleinen X ) kann man das Audiodevice gleich abschalten, was zukünftig hoffentlich solche Fehler verhinder.t.

Kleiner Tipp: Den Fehler kann man leicht daran erkennen, daß man mit „aplay“ und dem „alsamixer“ so absolut gar nichts an seiner Situation verändern kann.

Für alle die mal wissen wollten, was Alsa so auf dem Kasten hat :

 

Alsa1

Ich habe nicht mal geahnt, daß ich ein REAR und ein FRONT Micro habe 🙂  Die einzige Stelle wo man das lästige Auto-Mute abstellen kann, ist übrigens hier. Dazu mit dem Cursor und den Cursorsteuertasten nach rechts auf Auto-Mute gehen und mit Cursor-Rauf abschalten. Alsamixer läuft nur im Terminal, da könnte man auch mal eine GUI zu machen.

Wenn Ihr noch Fragen habt, einfach anmailen.