Autofahrer verstehen Schilder nicht

Es ist unglaublich wie viele Wagenlenker keine Schilder lesen können:

Die Baustelle ist jetzt seit über zwei  Wochen da und trotzdem fahren laufend Leute drauf zu und durch

Auch wenn es komisch klingt, aber die meisten Autofahrer können die Schilder nicht lesen, und die sind gut zu erkennen!

Das Bild oben haben wir an dieser Baustelle mehrmals täglich, weil Leute wie in Trance Autofahren und erst direkt vor der Baustelle glauben, daß es wirklich nicht weiter geht. Einige ignorieren die „Durchfahrt verboten“ Schilder auch und fahren einfach weiter. Ich warte nur darauf, daß da mal eine Polizeistreife steht und die Durchfahrer abkassiert.

Etwas Kontext: Die Baustelle ist jetzt seit über zwei  Wochen da.

 

Teilsperrung des Mittelwegs

Für Autofahrer gab es heute eine böse Überraschung als der Mittelweg wegen Bauarbeiten der Stadtwerke stadtauswärts gesperrt wurde. Viele Überraschte mußten vor der Sperre wenden.Eine Straßensperre auf dem Mittelweg in Höhe des alten VerlagsgeländesEs steht außerdem der Verdacht im Raum, daß es sich bei den Arbeiten um eine Verlegung/Erweiterung im Rahmen des Neubaugebietes Taubenstraße handelt. Dies wurde bereits vor dem Neubau des Mittelwegs 2014 auf einer Anwohnerversammlung an die Bauleitung herangetragen, die mit einem „äh…?“ auf die Frage antwortete, ob man daran gedacht habe, daß einzuplanen oder ob man die neue Straße, welche die Anwohner teuer bezahlt haben, gleich wieder kaputt macht.

Das nur als mickrig zu bezeichnende Kontingent an Arbeitskräften auf dieser Baustelle, nährt allerdings den Verdacht, daß von Planung nicht die Rede gewesen ist 🙂  Bis auf weiteres kommt man nur Stadteinwärts durch den Engpaß.

Winter am Mittelweg – Radwege verschwunden

So liebe Stadt Braunschweig,

kaum daß der letzte Artikel fertig war, zeigt sich schon die nächste Gefahr für Radfahrer:

Bei Schneefall sind die Radwege unpassierbar.

Mittelweg - unbenutzbare Radwege

Mittelweg – unbenutzbare Radwege

 

Nicht, daß die Radwege nicht geräumt werden und so wenigsten ein vorichtiges befahren möglich wäre, nein, dank der tumpen Maßnahme, den Radweg auf die Straße zu verlegen, kann dieser nun gar nicht mehr befahren werden. Geräumt und gesalzen wird dort nicht und durch den Matsch den die Autos dort platzieren, ist er auch unpassierbar.

Ein echter Geniestreich der Stadt(un)planung.

Die einzig richtige Forderung kann hier nur sein, daß Quatsch endlich auszubügeln und wieder richtige Fuß- und Radwege anzulegen.