Wieder Verkehrsbeeinträchtigung auf dem Mittelweg

Aus der Kategorie: „Das kann man ja nicht vorher wissen“

Wieder Verkehrsbeeinträchtigung auf dem Mittelweg

Die nächste Baustelle für den Anschluß des Neubaugebiets Mittelweg, die nächste Straßensperrung. Diesmal allerdings nur stadtauswärts. Die Fernwärme ist angeschlossen, aber irgendwas fehlt da noch.. ja was denn nur?

Interessante Frage, denn Wasser ist da, Strom ist da, Fernwärme ist da.. was könnte man noch brauchen?

Diese Aufnahme ist schon älter UND auf der gleichen Straßenseite, wie das Baugebiet. Das wars also nicht:

Wenn ich wen treffe der es weiß, frage ich mal. Ich fürchte nur, daß es mal wieder niemand vorher wissen konnte, das man da doch noch ein Rohr quer legen müßte 😉

Zur Zeit sieht das so aus:

Auflösung des Rätsels

Die Stadt war der Meinung, daß man eine Verkehrsinsel mit Übergang durch eine neue Verkehrsinsel ersetzen müßte, obwohl es dort keinen Grund dafür gibt.

Ich hab mal nach dem Warum gefragt,mal sehen was kommt.

 

Update:

Das neue Wohngebiet bekommt eine Nordzufahrt, als wenn da nicht schon eine wäre 🙂 Da ist die Insel im Weg. Die kommt „weiter südlich“ wieder hin. „weiter südlich“ meint jetzt nicht wirklich weit.

„Bestenfalls 5m.“ weil woanders ist kein Platz. Ich warte aber noch auf einen Plan 😀

Der Witz des Jahres kann ich aber jetzt schon rauslassen: die neue Insel bekommt ein .. Zitat „Taktiles Bodenleitsystem“ damit Sehbehinderte besser die Straße kreuzen können. Nicht mal gesunde Menschen wollen hier über die Straße gehen. Der Übergang hatte seinen eigenen texanischen ROLLBUSCH!!! so gut war der besucht 😀

Steuergeldverschwendung, wenn Ihr meine Meinung hören wollt 😉

Wieder Baustelle auf dem Mittelweg

Es ist wieder mal soweit, eine Baustelle an der Einmündung Nordstraße/Mittelweg sorgt für Verkehrsprobleme.

Man sieht Absperrungen, Baustellenfahrzeuge, die EinmündungDie Arbeiten an einem Kabelschacht, der, oh Wunder der Koordination des Tiefbauamtes, keinen Meter von der letzten Baustelle aus Juli entfernt liegt, soll den Verkehr auf dem jeweils einseitig gesperrten Mittelweg und der Nordstraße bis zum 6.8.2020 beeinträchtigen. Hat man mir wenigstens versprochen 🙂

Mittelweg und Nordstraße sind jeweils einseitig nicht passierbar, die Nordstraße wurde allerdings zur Einbahnstraße erklärt. Wie man auf dem Foto sieht, kann man da jetzt nur noch rein fahren 🙁 Zu Staus oder ähnlichen Beeinträchtigungen wie beim letzten Mal, ist es heute noch nicht gekommen, trotz einsetzendem Feierabendverkehres.

„Liebes Aldi, Deine Kunden können Dich kaum noch erreichen“

Folgenden Kundenbrief habe ich an Aldi geschickt, weil die Trampelpfade vom Ringgleis aus von einem Gartenbauunternehmen abgesperrt wurden, da nun dort bepflanzt wir. Verständlich, daß da keiner durchlaufen soll, aber wie hatte sich Aldi  bitte vorgestellt, daß man dann noch hinkommt?

„Liebes Aldi, Deine Kunden können Dich kaum noch erreichen“

Die Masse der Einkäufer kommt aus dem Wohngebiet, daß jetzt von der Baustelle abgeschnitten ist. Ohne einen riesigen Umweg, kommt man da nicht mehr hin. Das Aldi nicht viel von den örtlichen Gegebenheiten weiß, wurde jüngst deutlich, als eine Werbeagantur Hinweisschildern mit wegtechnisch unmöglichen Strecken durch bordsteinhohe Straßenbahnbegrenzungen (und querenden Straßenbahnen 😉 ) vom alten zum neuen Standort aufgehängt hat. Wozu gibts eigentlich Google Maps? 😀

Hier mein Brief, natürlich extra wehleidig, für die ältere Bevölkerung.

„Filiale: Hamburgerstraße ehemals Mittelweg, in Braunschweig

Seite 2 Tagen kann man aus dem Wohngebiet Mittwelweg nicht mehr zu Aldi gelangen, ohne eine Outdoorkletterausrüstung zu benutzen. Der Aldimarkt befindet sich vom Wohngebiet aus hinter einer Baustelle. Bis vor zwei Tagen war ein Zugang über den Ringgleisradweg und ein bisschen Trampfelpfad möglich. Dies wurde nun durch Baumaßnahmen unterbunden.

Auch die zweite Möglichkeit, durch eine Baustraße zu Aldi zugelangen, schlägt jetzt mit unter fehl, weil der Weg nur noch einem See gleicht bzw. das Tor zu der Straße geschlossen wurde.

Einen direkten Weg zu dem Markt gibt es für die Anwohner, die den Mark bislang genutzt haben, nicht mehr, ohne um das gesamte Baugelände zu fahren und dort mit dem Auto einzukaufen.

Fangfrage: Hätte man das nicht VOR dem Umzug mal klären müssen, wie denn die Kunden in den Markt kommen sollen, OHNE zur Umweltsau zu werden? Man wird jetzt also bestraft, weil man zu Fuß einkaufen geht. Wie Sie auf einer Karte der Gegend leicht erkennen können, verdoppelt/dreifacht sich der Fußweg, wenn man vom Mittelweg kommt,. was die Masse der bisherigen Kunden ausmachen dürfte.

Daher bemühen Sie Sich doch mal bitte um eine sinnvolle Lösung z.b. teeren der Baustraße (nebst Nivellierung wegen des Sees).“

Das hier ist das Bild, daß ich von dem See aufnehmen konnte. Es ist der derzeit einzige Weg und da muß man dann schon Stiefel mitbringen:

Wem die Begrünungsmaßnahmen egal sind, der trampelt halt die Böschungen hoch. Sowas wäre mit etwas Nachdenken aller Beteiligten dann leicht vermeidbar gewesen.