Planung – Vorratsdatenspeicherung auch für Messenger und Geocaching möglich

Da kommt sie, die nächste Welle mit Vorratsdaten, diesmal auch für eher harmlose Sachen wie GeoCaching.

Da hatte WhatsApp gerade erst die Überwacher mit einer Verschlüsselung verärgert, da kommt auch schon der Ruf, genau diese Messenger mal als Dienstanbieter zu werten und damit zum Ziel der Regelungen im TKG zu machen.

Natürlich geht es „offiziell“ darum, daß mit GeoCaching Verbrecher ohne sich zu verabreden ( hier merkt man wieder, daß die keine Ahnung haben ), Dinge tauschen könnten. „Tracking“ über die eingebauten GPS Sensoren der Handies und speziellen GeoCachingfinder, wäre ja auch denkbar. Damit man ja mit bekommt, wer sich für welchen Cache interessiert hat. Tja, da wird man ganz schnell mal zum Terroristenunterstützer nur weil man am falschen Cache war.

Gefordert hat das übrigens der Bundesrat, konkret die Kollegen aus Hessen, die auch gern mal Finanzbeamte von der Steuerfahndung als krank einstufen lassen um Ermittlungen gegen Ihre Freunde und Unterstützer zu unterbinden.  Einer der damals gechassten Steuerfahnder arbeitet heute als Steuerberater, und das wie man hört, sehr erfolgreich.

Nachlesen kann man das vom Bundesrat hier und hier kann man den WDR Bericht über die Steuerfahnderaffäre anschauen.

Das ist Überwachungsstaat pur. Man wird sehen wies kommt.

Quelle: Golem.de

\o/ 2⁸ Beiträge auf dem Blog \o/

Dies ist der 256. Beitrag auf dem Blog 🙂

Mal sehen was wir daraus machen konnten… 4 Jahre Bloggen, da ist einiges zusammen gekommen und viel unter den Tisch gekehrt worden:

In diesem Video wurden die folgenden Musikstücke benutzt:

  • Arrow & Olive – Our Place
  • Sianoa – I feel U
  • Addict Sound – A good day

Alle Musikstücke stehen unter der CC Lizenz und können hier geladen werden : www.jamendo.com

1 Milliarde US Doller geklaut

Der Zentralbank von Bangladesh wurde knapp 1 Milliarde US Dollar geklaut, weil einfach mal automatische Anweisungen und Abbuchen der US FED durchgeführt werden, ohne das dies jemand prüft. 870 Mio. Dollar konnten zurück gebucht werden, bevor die Täter es verflüssigen konnten. Am Ende sind die Täter mit 80 Mio. davon gekommen. Der Coup wurde fast 8 Monate lang eingefädelt.

Der Lacher ist aber, daß der Finanzminister von Bangladesh das aus der Zeitung erfahren hat 😀

Quelle: Heise.de