TiSa – jetzt wird klar wie der Hase bald laufen soll

zunächst einmal der Link zum Nachlesen : www.wikileaks.org/tisa/

Wenn diese Regelungen zum Datenschutzaushebeln kommen, dann dürfen die Mutterkonzerne von in Deutschland tätigen Mobil/DSL/Kabel-Modem-Zugangsprovidern Ihre Daten im Heitmatland Ihrer Mütter speichern. Meist ist das die USA. Da die Vorratsdatenspeicherung dann auch unter diese „Daten“ fällt, könnten also die Daten völlig ohne Spionage und ohne staatlichen Schutz in die USA übermittelt werden. Vorbei an allen Parlamenten und Datenschutzbehörden der EU.

Also wenn das kein Geniestreich einer ausländischen Geheimbehörde ist, was dann ?

Folglich: Sagt Nein zu TIPP, TISA und wie die schwachsinnigen Handelsabkommen noch so alle heissen.

@Berlin: Ihr macht Euch Eure Globalisierungsgegner und Wutbürger selbst, da muß man gar nicht paranoid für sein, sondern den Mist einfach nur lesen. Kann ich nur jedem empfehlen. Wann habt Ihr eigentlich zuletzt mal was das eigene Volk getan, anstatt immer nur gegen das Volk ?

Tip: Update der Inhalte eines SQL Views

In einer Datenbank wie MySQL kann man sich Selects als Pseudotabellen anlegen und dann selbst wieder über den diese Tabelle einen Select bauen. So etwas nennt man einen View.

Beispiel:

SELECT a.vorname,a.name,b.beruf as beruf FROM Personen as a,Berufe as b WHERE a.berufsid=b.id;

Wenn man diesen Select als View anlegt, hat man drei Felder : Vorname,Name,Beruf

Nennen wir den View mal Test, wäre dieser Select möglich :

SELECT vorname,name FROM Test WHERE beruf = „Bäcker“;

Wenn man nun versucht den VIEW mit UPDATE zu ändern, geht das eigentlich nicht, weil es eine nicht eindeutige Beziehung der Datensätze untereinander ist.

Für mein aktuelles Pandora Projekt habe ich nun einen View gebaut, bei dem das Update tatsächlich möglich ist:

select `pa`.`id` AS `id`,`pa`.`vorname` AS `vorname`,`pa`.`nachname` AS `nachname`,`pa`.`server` AS `server`,`pc`.`value` AS `friendmode` from (`pandora`.`pandora_config` `pc` join `pandora`.`pandora_account` `pa`) where ((`pa`.`id` = `pc`.`uid`) and (`pc`.`name` = ‚michsuchen‘))

Das funktioniert aufgrund dieser Beziehung „((`pa`.`id` = `pc`.`uid`)“ , denn in beiden Tabellen gibt es exakt einen eindeutigen Datensatz. d.b. :

Für jede Person gibt es exakt einen Config Eintrag in der anderen Tabelle. Damit kann der Datenbankserver jetzt die logische Verbindung der Datensätze „rückwärts“ auflösen und in der richtigen Tabelle den richtigen Eintrag ändern:

UPDATE `pandora_userliste` SET friendmode = ‚erlauben‘ WHERE vorname =’meinvorname‘;

Damit ist der View Read/Writeable geworden was es man mit Hilfe des ORDB Frameworks ausnutzen kann, denn Views werden ein Java Datenobjekte erzeugt. Über Views lassen sich schlanke Strukturen und Datenbankobjekte erzeugen, die dazu noch updatefähig sein können (aber nicht müssen). Als Folge davon erhält man übersichtliche Datenbankstrukturen, die von einem Menschen leicht gelesen und verstanden werden können, aber trotzdem Datenbanktechnisch höchst performant gestaltet sein können.

Klassik im Park 2015

Ein sehr schönes Konzert bot sich heute trotz Regen im Bürgerpark in Braunschweig.

20.000 Zuschauer sind laut Veranstalter gekommen. Zu hören gab es klassische Filmmusiken für Orchester. Von Star Trek bis Indiana Jones waren fast nur bekannte Titel versammelt.

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350 grad Panorama vom Bühnenhauptfeld

 

Einzig die Medleys waren etwas unschön, da man die einzelnen Stücke der meist stundenlangen Soundtracks schwer heraushören konnte. Besonders negativ blieb zum Glück nur die Star Trek TNG Melodie hängen, da diese wohl „aufgejazzed“ sein sollte, kurz um, das Timing des Stücks war schief.

Das man nicht jedes Lied singen kann, auch wenn man eine wunderbare Stimme hat, zeigte die Orchester eigene Sängerin, als Sie sich mit Celine Dion und Ihrem Stück „My Heart will go on“ aus Titanic maß. Ihre wahre Stärke zeigte die Sängerin in allen anderen Ihrer Stücke, die wirklich klasse anzuhören waren.

Als letztes offizielles Stück des Abends wurden Prolog und Epilog von „Star Wars -A new Hope“ auch bekannt als Star Wars I aufgeführt, was zu einem sagenhaften Jubel führte.

Jubel ganz anderer Art zeigten allerdings die Besucher, die ein Freiluft Konzert für die Ohren, als Kinogang missverstanden, bei dem man auf der Bühe alles sehen können müßte. Laute „Hinsetzen“ Rufe blockierten kurzfristig die Veranstaltung, als aus verständlichen, weil ziemlich nassen Gründen, mehrere Menschen stehen blieben. Zum Glück konnte auch dies Problem gelöst werden.

Ein Abschlußwort:

Wer auch immer die deppige Drone hat fliegen lassen, sollte sich nicht erwischen lassen, auch wenn er eine Aufstiegsgenehmigung gehabt haben sollte. Die Propellergeräusche waren extrem nervig und weit zu hören!