Also war doch wer da 🙂
Quelle: unbekannter Redakteur des Berliner Kuriers am 11.2.2014
Der (IT) Blog aus Braunschweig
Also war doch wer da 🙂
Quelle: unbekannter Redakteur des Berliner Kuriers am 11.2.2014
Es ist sehr ruhig geworden in unserer Spamfalle. Lange ist es her, daß mich eine dieser „419“ Emails erreicht hat. „419“ stammt übrigens vom Paragraphen im Nigerianischen Recht, der solche Verbrechen unter Strafe stellt. Nicht, daß es jemanden groß kümmern würde.
Return-path: <kawashima@arukikata.co.jp> Delivery-date: Sat, 01 Feb 2014 14:23:27 +0100 Received: from XXXXXXXXXXXXXX ([XXXXXXXXXXXXX]) by XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX with esmtps (TLSv1.2:DHE-RSA-AES128-SHA:128) (Exim 4.80.1) (envelope-from <kawashima@arukikata.co.jp>) id 1W9aXe-0007E9-NM for XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX1 Feb 2014 14:23:26 +0100 Received: from elias.avalonia.dk ([62.243.190.19]) by XXXXXXXXXXXXX (XXXXXXXXX) with ESMTP (Nemesis) id 0LqzuR-1VfShV0zhr-00efhq for ; Sat, 01 Feb 2014 16:21:26 +0100 Received: from [184.82.171.225] (account mr@cosmo.dk HELO User) by elias.avalonia.dk (CommuniGate Pro SMTP 6.0.8) with ESMTPA id 44454438; Sat, 01 Feb 2014 16:55:43 +0100 Reply-To: <atmunit1001@yahoo.co.jp> From: "UNITED NATIONS ORGANIZATION"<kawashima@arukikata.co.jp> Date: Sat, 1 Feb 2014 06:54:31 -0500 X-Mailer: Microsoft Outlook Express 6.00.2600.0000 X-MimeOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.00.2600.0000 Message-ID: <auto-000044454438@elias.avalonia.dk> Subject: UNITED NATIONS. United Nations House, 617/618. Diplomatic Zone, Central Area District, Federal Capital Territory, Abuja, Nigeria. atmunit1001@yahoo.co.jp Our Ref: YBNGWB/UN/2014. Attention: Dear Beneficiary,
Natürlich haben hier wieder das übliche UNO.PDF als Anhang, was entweder ein Exploit ist, oder den gleichen Text nochmal hübsch aufbereitet zeigt. Vermutlich beides 🙂
Absender, Empfänger, Reply-To: und Server über die das geschickt wurden, passen natürlich nicht zusammen. Das auch gleich mal kein Subject Header in der Email drin war, bedeutet natürlich nichts gutes.
Wie immer, einfach in die Tonne die Mail hauen.
So liebe Stadt Braunschweig,
kaum daß der letzte Artikel fertig war, zeigt sich schon die nächste Gefahr für Radfahrer:
Nicht, daß die Radwege nicht geräumt werden und so wenigsten ein vorsichtiges befahren möglich wäre, nein, dank der tumpen Maßnahme, den Radweg auf die Straße zu verlegen, kann dieser nun gar nicht mehr befahren werden. Geräumt und gesalzen wird dort nicht und durch den Matsch den die Autos dort platzieren, ist er auch unpassierbar.
Ein echter Geniestreich der Stadt(un)planung.
Die einzig richtige Forderung kann hier nur sein, den Quatsch endlich auszubügeln und wieder richtige Fuß- und Radwege anzulegen.