TiSa – jetzt wird klar wie der Hase bald laufen soll

zunächst einmal der Link zum Nachlesen : www.wikileaks.org/tisa/

Wenn diese Regelungen zum Datenschutzaushebeln kommen, dann dürfen die Mutterkonzerne von in Deutschland tätigen Mobil/DSL/Kabel-Modem-Zugangsprovidern Ihre Daten im Heitmatland Ihrer Mütter speichern. Meist ist das die USA. Da die Vorratsdatenspeicherung dann auch unter diese „Daten“ fällt, könnten also die Daten völlig ohne Spionage und ohne staatlichen Schutz in die USA übermittelt werden. Vorbei an allen Parlamenten und Datenschutzbehörden der EU.

Also wenn das kein Geniestreich einer ausländischen Geheimbehörde ist, was dann ?

Folglich: Sagt Nein zu TIPP, TISA und wie die schwachsinnigen Handelsabkommen noch so alle heissen.

@Berlin: Ihr macht Euch Eure Globalisierungsgegner und Wutbürger selbst, da muß man gar nicht paranoid für sein, sondern den Mist einfach nur lesen. Kann ich nur jedem empfehlen. Wann habt Ihr eigentlich zuletzt mal was das eigene Volk getan, anstatt immer nur gegen das Volk ?

Klassik im Park 2015

Ein sehr schönes Konzert bot sich heute trotz Regen im Bürgerpark in Braunschweig.

20.000 Zuschauer sind laut Veranstalter gekommen. Zu hören gab es klassische Filmmusiken für Orchester. Von Star Trek bis Indiana Jones waren fast nur bekannte Titel versammelt.

20150525_144923

350 grad Panorama vom Bühnenhauptfeld

 

Einzig die Medleys waren etwas unschön, da man die einzelnen Stücke der meist stundenlangen Soundtracks schwer heraushören konnte. Besonders negativ blieb zum Glück nur die Star Trek TNG Melodie hängen, da diese wohl „aufgejazzed“ sein sollte, kurz um, das Timing des Stücks war schief.

Das man nicht jedes Lied singen kann, auch wenn man eine wunderbare Stimme hat, zeigte die Orchester eigene Sängerin, als Sie sich mit Celine Dion und Ihrem Stück „My Heart will go on“ aus Titanic maß. Ihre wahre Stärke zeigte die Sängerin in allen anderen Ihrer Stücke, die wirklich klasse anzuhören waren.

Als letztes offizielles Stück des Abends wurden Prolog und Epilog von „Star Wars -A new Hope“ auch bekannt als Star Wars I aufgeführt, was zu einem sagenhaften Jubel führte.

Jubel ganz anderer Art zeigten allerdings die Besucher, die ein Freiluft Konzert für die Ohren, als Kinogang missverstanden, bei dem man auf der Bühe alles sehen können müßte. Laute „Hinsetzen“ Rufe blockierten kurzfristig die Veranstaltung, als aus verständlichen, weil ziemlich nassen Gründen, mehrere Menschen stehen blieben. Zum Glück konnte auch dies Problem gelöst werden.

Ein Abschlußwort:

Wer auch immer die deppige Drone hat fliegen lassen, sollte sich nicht erwischen lassen, auch wenn er eine Aufstiegsgenehmigung gehabt haben sollte. Die Propellergeräusche waren extrem nervig und weit zu hören!